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URLAUB , und dieses Jahr soll es Rumänien sein.
Nachdem Renate Steger und ich letztes Jahr in den Cevennen so einen schönen Urlaub gemeinsam verbracht haben, fahren wir dieses Jahr Rumänien an. Im Januar hatten wir den Autoreisezug gebucht und nu soll´s schon losgehen. Wir wollen vorwiegend campen - einen Reiterhof besuchen - in den Karpaten fahren. Mehr haben wir nicht geplant. Das hat in Frankreich auch prima geklappt!
Fr. 30.05 km 99221
12 Uhr Feierabend, ich starte in den Urlaub. Heute Abend geht der Autoreisezug nach Villach. Zuerst fahre ich Autobahn, im Sauerland wird es mir aber bald zu langweilig. All die schönen Straßen und auf der Karte habe ich den Feldberg entdeckt. Also trödele ich dorthin. Jetzt war ich auch mal da. Liebe Grüße in den Schwarzwald.
Das Glück ist bei mir, direkt vor einem Gewitter lande ich auf dem Bahnhof. Renate fängt Ihren Urlaub mit einer himmlischen Dusche an. Die Verladung beginnt verspätet, zu gefährlich bei dem Gewitter. Der Zug Richtung Italien fährt erst gar nicht ab. Streckensperrung. Auch wir fahren eine andere Route, bekommen aber davon nichts mit, wir schlafen so gut es geht.
Sa. 31.05 km 99511
11 Uhr Ankunft in Villach, Tanken. In Völkermarkt werden wir beim Einkaufen von einem jungen Pärchen eingeladen in Ihrer Laube Brotzeit zu machen, sie seien selber Motorradfahrer. Kurzentschlossen fahren wir mit. Um 15 Uhr fahren wir weiter bis Mureck. Camping an der Murr.
So. 1.06 km 100027
Ich habe die 100 000 km verpasst. Schade ich wollte doch ein Foto machen. Von Mureck über Slovenien, Kroatien bis nach Ungarn. Wir übernachten in einem typischen Ungarischem Langhaus. Renate kennt die Besitzer. Der Hausherr und ein Freund bekochen und umsorgen uns.
Mo. 2.06 km 100027
Frühaufsteher!! Wir wandern morgens um halb sieben durch die Auen. Später fahren wir mit dem Auto nach Petch (2010 Weltkulturstadt) kurze Stadtbesichtigung. Abends gibt es eine Weinprobe in einem der urigen Kellerhäuser (Weinlager) und leckeres Essen das wir draußen genießen.
Die. 3.06 km 100027
Morgens setzten wir mit der Fähre über die Donau. Wir fahren kleine Straßen in Ungarn. In einem Sandweg legt sich Renate mit Ihrer GS hin. Sofort ist Hilfe da. Ein älteres Ehepaar und ein junger Mann helfen. Später auf der E 68 Richtung Arad, die Grenze naht, fahren wir auf der 2ten Spur neben LKW-Schlangen nach Rumänien rein. In einem kleinen Dorf entdecken wir ein Campingschild und landen auf einem Campingplatz in holländischer Besetzung. Als erstes bekommen wir eine Tasse Kaffee serviert. Wir bleiben.
Mitt. 4.06 km 100354
Zügiges fahren auf der E 68 bis Deva. Von dort aus fahren wir kleine gelbe Straßen und finden schöne, kurvige Strecken. Zu unserer Freude ist kaum Verkehr auf den Nebenstrecken. Kaffeepause in einer Dorfkneipe. Die Verständigung geht nur mit Händen und Füssen, es klappt aber. Unser Ziel für heute liegt in einem National Park. Erst fahren wir eine Betonstraße von Hateg die 68 runter. Dann bringen wir 11 km Schotter hinter uns. Wir treffen wir auf eine Schafherde, die die Straße in beschlag nimmt, auch steht die Piste unter Wasser und wir wissen nicht wie tief es ist. Renate fährt vor und wir landen nach dem kleinen Abenteuer in der CabanaRotunda, einem ehemaligen Jagdschloss. Hört sich besser an als es ist.
Do. 5.06 km 100520
Wir fahren die Schotterstrecke wieder zurück, dann von Hateg nach Petrosani. Von dort aus über die Berge nach Brezoi. Erst geht es an Felswänden entlang. Die Straße wird immer schlechter, bis kein Asphalt mehr da ist. Schotter, mal fest mal lose, mal grob mal mit Löchern im Weg. 130 km lang ist die Strecke, später regnet´s auch noch. Ab Brezoi ist die Straße wieder gut ausgebaut und wir können wieder LKWs überholen. Zwischen Avrig und Fagaras ist Baustelle angesagt. Wir können immer wieder bis vorn an die Ampeln fahren und haben dann freie Fahrt. So kommen wir recht schnell voran. Unser Ziel heute ist eine Pferdefarm wo Renate reiten möchte. Am späten Nachmittag haben wir unser Ziel erreicht. In Fagaras knalle ich ganz übel mit dem Vorderrad in ein Gullyloch.
Fr. 6.06 km 100981
Renate reitet sich den Hintern auf Paloma blank. Ich möchte die Panoramastraße zwischen Sibiu und Ramnicu fahren. Auf dem Rückweg liegt auch die Dracula Burg Bran. Mein Vorhaben endet aber schon nach 30 km Bergauf. Erst fahre ich durch Schneeschluchten, dann stehe ich vor einem noch nicht geräumten Tunnel.
Außer einigen Autos und Wanderern stehen dort auch 3 Motorradfahrer aus Ulm. Natürlich wird gefragt woher und wohin. Wir fahren gemeinsam wieder runter Treffen noch auf 2 Österreicher und machen ausgiebig Kaffeepause. Auf dem Rückweg und schaue mir Land und Leute mal genauer an. Auf den rumänischen Straßen fahren so viel urige Fahrzeuge.
Ich freu mich jedes Mal wenn ich ein Pferdefuhrwerk sehe. Damit wird alles transportiert, Ziegen, Schweine, Hausrat und sonntags die Familie zur Kirche. Noch ein paar Blümchenfotos, dann entdecke auf einer frisch gemähten Wiese 17 Störche.
Sa. 7.06 km 101224
Wir machen uns weiter auf dem Weg. Hoch in Richtung Norden. Durch Siebenbürgen. Die Straßen sind gut ausgebaut und wir kommen schneller voran als wir gedacht haben. Dennoch passen wir höllisch auf das uns nichts vors Rad läuft, oder uns ein wildgewordener Rumäne überholt.
Diese Spezies kommt aber nur selten vor. Bei einer Pause stelle ich fest mein Blinker ist abgerappelt. Wird kurzerhand festgeklebt. Bordwerkzeug ist unterm Gepäck und ich habe keine Lust abzupacken. Auf einem Pass kommt uns ein Pferd mit Wagen aber ohne Fahrer entgegen.
Wir halten am Roten See, LaculRosu. Renates GS wird zum Fotoshuting gebraucht. Ein paar Mädels möchten sich mal draufsetzen. Dialog in Englisch. Durchfahrt durch die Bicaz-Klamm. Sehr schön. Viele Touristen.
Am LaculIzvorul suchen wir einen Campingplatz. Renate fragt einen Mann der im Garten arbeitet. Kurzes Gespräch mit seiner Frau und wir sollen doch hier übernachten. Im Garten stehen kleine gelbe Hütten, dort können wir schlafen. Wir überlegen einen Moment und sagen ja. Die Frage nach dem Geld wird abgewunken.
Die Frage nach dem Bad wird mit einem blauen Eimer voller Wasser beantwortet. Das Plumpsklo ist bei den Ställen. Abends nach dem Spazieren gehen gibt es noch frische heiße Milch.
Habe ich schon seid Jahren nicht mehr getrunken. Renate schüttelt sich. Mir schmeckst. Nachts um 2 Uhr werden wir ganz aufgeregt geweckt. Die Hausherrin fordert uns auf mitzukommen. Wir denken schon unsere Motorräder sind umgefallen.
Geklaut können wir nicht glauben. Wir springen in die Klamotten und laufen auf den Hof. Da steht Sie und zeigt auf Renates GS. Ihre Rolle fehlt. Die haben wir abends aber noch mit reingeholt.
So fällt sie uns vor Erleichterung in den Arm und ist ganz glücklich dass nichts passiert ist. Wir haben noch eine Menge zu lachen bevor wir wieder schlafen können.
Das Bild wie sie in dem kleinen Fenster hängt und ganz aufgeregt gestikuliert geht uns nicht so schnell wieder aus dem Kopf.
So. 8.06 km 101580
Vatra –Dornei, Markt, wir kaufen Obst ein. Eine Zigeunerin versucht mir Messer, Schere oder Werkzeug zu verkaufen. Ich winke fleißig ab. Irgendwann klopft Sie mir auf die Schulter und ist ganz erstaunt über meine Protektoren. Ich zeig Ihr meine Knie und meinen Rücken. Noch mal werde ich abgeklopft.
Wir fahren über den PrislopPass, Borsa, MaramuresGebirge. SighetuMarmatiei, ein Stadt an der Ukrainischen Grenze. Es sieht hier aus wie eine Kurstadt in Westfalen, Bad Pymont oder Bad Salzuflen. Wir sind ganz überrascht. 20 km weiter gibt es einen „fröhlichenFriedhof“. Ich mache ein paar Fotos, leider verstehe ich nicht was auf den Kreuzen steht. Anhand der Bilder kann ich aber manche Todesart herausbekommen. Eindeutig ist vom Auto überfahren. Oder Sie war eine fleißige Hausfrau, Weberin, Spinnerin…
Wir fahren weiter bis zum HutaPass, bekommen einen Zeltplatz hinterm Hotel, wo wir in Ruhe rödeln können. Bloß die Musik vom Nachbarn geht uns auf den Geist. Aber Schlag 10 Uhr, die Platte war nicht mal zu Ende gespielt war Ruhe. Großes Staunen unsererseits.
Mo. 9.06 km 101865
Frühstück in SighetuMarmatiei, quirlig die Stadt. Eine bunte Menschenmenge von modern bis traditionell. Arm und Reich. Renates GS hat einen Fan. Ein älterer Herr staunt und staunt und staunt mit Respekt und Abstand. Mindestens 30 Min. Wir setzen unseren Weg fort. Zwischen TarguLapus und Huedin gefällt mir die Landschaft besonders gut. Viele Schafe. Plötzlich kommen wir durch ein Zigeunerlager.
Die Hütten aus irgendwas zusammengeschustert. Renate wird von 2 Jungs mit Schafscheiße beschmissen. Andere winken freundlich, eine Frau macht das Zeichen für Essen. Wir sind geschockt, so etwas kennen wir natürlich nicht. - Etwas weiter hört die Straße wieder auf.
Wir fahren weiter Schotter.
Diesmal mit Spurrinnen und mit schlechter Beschilderung. Letca, Balan, Almasu. Wir kommen an einem Köhler vorbei. Sie schichten gerade einen neuen Haufen auf. Später sehen wir dass eine Bergkuppe in große weiße Blöcke geschnitten wird. Marmorabbau. Von Huedin die E60 nach Gilau. Beim langsamen fahren merke ich das mein Vorderrad bukert. Kontrolle – die Felge hat eine Beule mitbekommen – der Gullydeckel in Fagaras -
Der Campingplatz liegt leider an der Hauptstraße. Wir sind mit dem Zeltaufbau fertig, da bekommen wir Besuch von jungen rumänischen Motorradfahrern. Einer der Jungs spricht sehr gut deutsch und erzählt uns dass dort am Wochenende auf dem Campingplatz ein großes Motorradtreffen stattgefunden hatte. Mit 1000 Motorrädern.
Warum wir nicht dagewesen sind? Unsere Motorräder werden genauestens begutachtet. Vor allem Renates GS wird bestaunt. Es stellt sich im Gespräch heraus das die Gruppe die großen Straßen bevorzugt, und wir werden bestaunt das wir quer durch die Berge fahren. „Na, ja mit den Maschinen. Sie hätten ja auch nicht soviel Bodenfreiheit“. Als ich ihm erzähle was mit meiner Felge passiert ist, nennt er mir sofort eine Motorradwerkstatt. Die liegt 10 km weiter an der Straße! Na super, das klappt ja.
Das Abendessen im Restaurant haben wir gestrichen. Wir kamen mit der Währung durcheinander. Euro oder Ron. Auf nachfrage hieß es Euro. Das war mir entschieden zu teuer. Da futtere ich doch lieber den Rest Hirtenkäse. Renate hat sich eine Pommes 100g 5€ … gegönnt. Mit Majo. Beim bezahlen hat sich der Irrtum aber aufgeklärt. Und ich hatte den Lacher auf meiner Seite. No risk, no fun.
Wir bekamen dann noch mal besuch von Oktan, dem jungen Rumänen. Er hat uns großzügig von seinem selbstgebranntem Pflaumenschnaps eingeschenkt. Lecker, der putzte ganz schön die Kehle runter.
Die. 10.06 km 102222
Als erstes die Fahrt zur Werkstatt. Suzuki und Yamaha Vertretung. Und was liegt da, ein „Louis Katalog.“ Laut Mechaniker sind Geschwindigkeiten ab 130 km ein Problem. Wir haben ihm noch die Strecken gezeigt die wir fahren wollen. Die währen OK. Also keine Städtetour. Renate wörtlich:“
Das Geschlappe in Klausenburg können wir uns sparen. Also ab in die Berge. LunadesSus, schlechte Straße, der Asphalt abgefahren. In Iara Kaffee getrunken. Ein sehr lebhaftes Dorf. Feiertag? Marktag? Jede Menge Leute unterwegs. Wir haben eingekauft - zum Spaß der Dorffrauen. Renate wollte Blättchen für Tabak kaufen. Wozu die Zigaretten sind doch schon fertig. Ha Ha.
Auf der Straße wurden wir von einem jungen Mann in sehr gutem Deutsch angesprochen. Woher wir kommen? Ob wir alles selber gefahren sind? Wo wir schon waren und wo wir noch hinwollen? Weiter nach Boru und Campeni. Jetzt wird die Landschaft alpin wie in Österreich. Es sieht so aus als wäre hier das Skigebiet von Rumänien.
Camping bei Mama Uta. Wir mieten eine Hütte. Beim Auspacken kommt Mama Uta selber und bestaunt uns auf ganz herzliche weise. Ganz offensichtlich freut sie sich das Frauen auch Motorrad fahren. Sie ist bestimmt schon 70 Jahre und irgendwie erzählt Sie, dass sie früher auch motorisiert durch die Karpaten gefahren ist. (Karpatski Brum Brum) Wir kriegen nur nicht raus mit was.
Im Reiseführer habe ich entdeckt, das dort Ihre Spezialität angepriesen wird, Maiskuchen mit Käse und Sahne (Mamaliguta cu Branza si Smantana). Als ich ihr das zeige findet sie das ganz lustig. Nach einer Wanderung haben wir uns an auch daran sattgegessen.
Zum Abschluss bestellen wir uns selbstgebrannten Obstler. Als er so lecker schmeck kommt die Bedienung mit 2 weiteren halbvollen Wassergläsern und meint das geht aufs Haus.
Mitt. 11.06 km 102381
Wir treten allmählich den Rückweg an. Über Vascau (tolle Strecke) nach Varfurile, Tanken. Wir haben nicht genug Ron, können aber mit viel Rechnen den Rest in € zahlen. Das Trinkgeld das wir geben wollen, wird uns als Kaffee angeboten. So sitzen wir auf einem Sofa - in einer Tankstelle – haben uns beide den Mund am heißen Kaffee verbrannt - und werden von dem Pärchen vor uns bestaunt. Winkend werden wir verabschiedet.
Über die 79 Sebis, Ineu, Chisineu-Cris nach Ungarn. Kaum Verkehr, zügiges Fahren.
In Ungarn sind wir auf dem Campingplatz für uns ganz allein. Gewitter, mit viel Blitze. Wir schauen noch eine ganze Weile zu. Trinken Mama Uta´s Obstler. Die Felge hält. Bukert bei 50 Stunden km – gefühlt. Renate hat jetzt keine Blättchen mehr und raucht Viagra schlimm. ….. Rumänische Zigaretten.
Do. 12.06 km 102785
Wir starten um 8 Uhr morgens. Mit der Fähre geht es über die Donau. Mein Kupplungszug knirscht und hat zuviel Spiel. Böse Ahnung. Er hängt nur noch an 2 Fäden. Also Gepäck runter, Werkzeug raus. Ich habe einen Ersatz mit, der auch relativ schnell eingebaut ist. Renate staunt nicht schlecht. Sie hat die ganze Zeit mit ihrem BMW- Kärtchen gewedelt. Die weitere Fahrt durch Ungarn klappt ganz gut. Wir halten uns abseits von den großen Straßen. Wenig Verkehr. - Die Felge hält.
Renate hat wieder Blättchen, transparent, hauch dünn, auf der Rolle, so kann sie die länge der Zigarette bestimmen. Beim letzten Tanken haben wir uns mit BMW Ventilkäppchen eingedeckt ( Bitte keinem verraten ). Abends trudeln wir wieder auf dem Campingplatz in Murrek ein.
Fr. 13.06 km 103189
Trödeln gemütlich zusammenpacken und die letzte Etappe angefahren. 10 km weiter Regen. Beim Überqueren des einzigen Pass, 4 Schichten Wasser vor den Augen. Der Tag bleibt so nass und kalt. Nachmittags am FaakerSee sehen wir so toll aus, dass wir am Campingplatz ein Belegschaftszimmer bekommen. Darunter sind die Waschräume. Super warm.
Sa. 14.06 km 103198
Wir wandern um den FaakerSee. Um 15 Uhr fahren wir schlappe 9 km zum Bahnhof. Motorräder auffahren, Abteil belegen, fertig.
Bei einer Zigarettenpause wird Renate gefragt wer die Susanne aus Gütersloh sei. Wie bitte? Was? Ein Pärchen, auch aus Gütersloh, haben (die) 3 Motorradfahrer aus Ulm getroffen, die natürlich von unserer Begegnung erzählt haben. – Anbei: Die Ulmer sitzen auf dem Rückweg 24 Std. im LKW. Von Arad bis Ulm, die Motorräder hinten drauf. Traurig, Traurig.
Autoreisezug ist schon klasse. Ein Unwetter verschlafen. Nette Leute im Abteil gehabt. Jede menge Geschichten ausgetauscht….
So. 15. 06 km 103207
Mittags bin ich wieder Zuhause. Ich kann es nicht glauben. Bin ich in Rumänien gewesen? – Bin ich echt schon wieder da? Ich lasse alles stehen und liegen, schnappe mir meine Kamera und schaue mir die Fotos am PC an. Ich würde sofort wieder losfahren!!!! So gut haben mir Land und Leute gefallen.
Und noch einen schönen Gruß an Renate.
Der Urlaub mit dir macht sehr viel Spaß und ist einfach ein Abenteuer!
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